Wie entwickelte sich der Verein von den Abenteuerexkursionen zur echten Forschung hin ?

In den folgenden Jahren hat sich der Höhlenforscherclub Bad Hersfeld e.V. intensiv um Kontakte zu anderen Höhlenforschervereinen bemüht. Am 21.03.1979 trat man dem deutschen Verband für Höhlen- und Karstforscher e.V. in München bei und erhielt erste Informationen über benachbarte Höhlenvereine.

Am 19.11.1980 besuchten Hersfelder Höhlenforscher erstmals ein Treffen der hessischen Höhlenforscher, vom 16. bis 18.10.1981 erstmals eine Jahrestagung des deutschen Verbandes. Gerade die, mit der in Frankfurt ansässigen Höhlenforschergruppe Rhein-Main geknüpften Kontakte, führten zu ersten richtigen Forschungsergebnissen in Nordhessen. So wurde z.B. im Herbst 1981 die Ransbacher Senke, eine Höhle auf dem Landecker Berg, von Mitgliedern beider Höhlenforschergruppen gemeinsam vermessen.

In den folgenden Jahren brachte vor allem die Reiselust der Hersfelder weitere wichtige Kontakte. So besuchte man in den Jahren 1985 bis 1987 dreimal internationale Forschungslager in der damaligen Tschechoslowakei, wobei sogar Höhlenexkursionen in der Niederen und Hohen Tatra durchgeführt wurden. Seit 1984 hatte man schon Kontakte zu Höhlenforschergruppen der ehemaligen DDR und Vereinsfahrten in die Fränkische Schweiz, die Schwäbische Alb, das Sauerland und nach Frankreich taten ein übriges, um den Hersfelder Höhlenforscherclub auch über die Grenzen seines Arbeitsgebietes hinaus bekannt zu machen.

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