Welche Ausrüstung benötigt man bei Höhlenexkursionen ?

Als Höhlenforscher braucht man eine dauerhafte, nicht zu schwere, dafür aber preisgünstige Ausrüstung, die Licht spendet und gegen Nässe, Kälte und Steinschlag schützt. Hierbei kommt es natürlich auch darauf an, wie intensiv man sich mit diesem Hobby befassen will.

Für den Anfang reicht es aus, wenn man einen Arbeitskombi ("Blaumann"), ein paar Gummistiefel oder feste Bergschuhe, einen Bauhelm, ein paar Arbeitshandschuhe und zwei gute Taschenlampen (eine Ersatzlampe, falls die erste ausfällt und Batterien) hat. Vor der Anschaffung von weitergehender Ausrüstung sollte man erst einmal mit den erfahreneren Höhlenforschern im Verein reden. Einen Ausrüstungskatalog (und beim Kauf als HFC-Mitglied auch Prozente) erhält man am besten von der SPELEOTEK, Fritzi und Jörg Obendorf, Widenmayerstraße 2, 80538 München, 089-220014, FAX 089-2913518.

Vor der Höhlentour sollte man sich bewußt sein, daß man vielleicht völlig verdreckt und bis auf die Unterhose naß wieder ans Tageslicht kommt. Um die Autositze bei der Heimfahrt zu schonen, darf daher eine komplett neue Kleidungsausstattung für die Zeit nach der Tour nicht fehlen. Daß man die Kleidung unter dem Blaumann nach der Exkursion nicht mehr in normaler Gesellschaft tragen kann, ist wohl selbstverständlich. Zum Heimtransport der dreckigen Sachen hat sich in der Vergangenheit ein "Müllsack" sehr bewährt. Weitere Ausrüstung (z.B. Seile und Drahtseilleitern, auch einige Helme), stellt in der Regel der Verein.

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